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Index – die Basis für Suchmaschinen

Für den Begriff Index gibt es unterschiedliche Bezeichnungen: Bis auf einige Ausnahmen bezeichnet das Wort jedoch eine Übersicht oder Auflistung von Daten, die zum Beispiel zu einem bestimmten Thema zuzuordnen sind. In diesem Sinne dient ein Index dem Nachschlagen von Informationen. Solche Verzeichnisse gibt es auch im Internet beziehungsweise helfen das World Wide Web zu strukturieren.

Zu den bekanntesten Indexen zählen jene Verzeichnisse, die Suchmaschinen anlegen. Mit Hilfe von sogenannten Webcrawlern durcharbeiten Suchmaschinen das Internet. Dabei machen sie sich die Verlinkungen unterhalb und innerhalb der verschiedenen Webseiten zunutze. Konkret bedeutet dies, dass ein Webcrawler von Link zu Link springt und so von einer Domain auf eine andere gelangt. Jede Webseite beziehungsweise jede Subdomain, die ein Crawler sozusagen gescannt hat, wird in den Index der Suchmaschine aufgenommen. Die gesammelten Daten werden nach verschiedenen Kriterien sortiert und in den Datenbestand aufgenommen. Auf dieser Grundlage kann eine Suchmaschine die jeweiligen Ergebnisse zu einer Suchanfrage liefern.

Wie arbeiten Suchmaschinen mit Indexen?

Ohne Index würde eine Suchmaschine nicht funktionieren, denn sie hätte keinen Datenbestand, der Ergebnisse für Suchanfragen liefern könnte. Das bedeutet, eine Suchmaschine muss in erster Linie dafür sorgen, dass die Daten gefunden und übernommen werden. Das machen Suchmaschinen über ihre Webcrawler, die ohne Pause das Internet durchsuchen. Um Suchanfragen verarbeiten zu können, bringen Suchmaschinen die gesammelten Daten des Index in eine (nach ihren Kriterien erstellte) sinnvolle Reihenfolge, die Webmaster und Suchmaschinenoptimierer besser als Rankingfaktoren kennen. Diese Rankingfaktoren sind zwar nicht geheim, ihre Gewichtung jedoch schon, denn dies bezeichnet man als Algorithmus der Suchmaschinen, was ihr wichtigstes Gut ist. Zu den größten Herausforderungen einer guten Kategorisierung des Index zählt die Semantik einer Suchanfrage, denn ein Begriff kann stets mehrdeutig sein.

Neben der Beschaffung und Kategorisierung des Index sorgt eine Suchmaschine weiterhin dafür, dass es sich um ein aktuelles Verzeichnis der in diesem Fall webbasierten Informationen handelt. Aus diesem Grund werden Webseiten immer wieder von Webcrawlern besucht, damit die aktuellste Version in den Ergebnissen gefunden wird.

Kriterien für den Index

Wie bereits erwähnt kategorisieren Suchmaschinen die Webinhalte nach bestimmten Kriterien. Das sind zum einen die Rankingfaktoren, mit denen Suchmaschinenoptimierer arbeiten. Zum anderen gibt es aber auch Kriterien, die nichts mit dem Ranking zu tun haben beziehungsweise nicht optimiert werden können. Gemeint sind Webseiten, die zum Beispiel rechtsverletztende Inhalte zeigen. Diese werden von Suchmaschinen nicht in ihren Index aufgenommen. Das bedeutet allerdings nicht, dass diese Seiten nicht erreichbar sind, sie werden nur durch den normalen User nicht gefunden. Und dieser benutzt auf seinem „Weg“ durch das Netz nach wie vor am häufigsten Suchmaschinen.

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