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Mit Responsive Design auf Nutzeranforderungen eingehen

Im Zuge der mobilen Internetnutzung sind die Möglichkeiten, Webseiten und Onlineshops aufzurufen gewachsen. Webmaster waren „gezwungen“ ihre Internetseiten gestalterisch und technisch anzupassen, damit sie über die mobile Suche – etwa per Smartphone – für Webseitenbesucher „erkennbar“ sind. In diesem Zusammenhang haben sie die Option eigenständige mobile Webseiten einzurichten, die beispielsweise auch mit einem reduzierten Inhalt aufwarten, oder das sogenannte Responsive Design einzusetzen. Beim Responsive Design handelt es sich um eine technische und gestalterische Methode Webseiten zu erstellen, die sich im Layout dem Endgerät anpassen. Das bedeutet – unabhängig davon, ob man per PC, Tablet oder Smartphone eine Webseite öffnet, das Layout entspricht der Größe des Bildschirms.

Die Notwendigkeit von Responsive Design wird bei den stark unterschiedlich großen Geräten PC, Tablet und Smartphone deutlich, ist jedoch auch innerhalb dieser Gerätegruppen sinnvoll. Schließlich unterscheiden sich auf Computer, Laptops, Notebooks und weiteres in ihren Bildschirmgrößen. Der große Vorteil von Responsive Design: Der Nutzer muss die Webseite bzw. deren Inhalte nicht manuell größer oder kleiner stellen, beim Smartphone etwa durch Daumen und Zeigefinger, sondern kann den Content durch scrollen konsumieren, was bei der mobilen Nutzung deutlich angenehmer für den Menschen ist. 

Ziel des Responsive Design und was Google damit zu tun hat

Responsive Design soll es dem Nutzer unabhängig vom Ausgabemedium ermöglichen, Inhalte und Angebote zu betrachten, zu nutzen und zu verwenden. Damit verbessert Responsive Design – auch reaktionäres Design genannt – deutlich die Benutzerfreundlichkeit der Webseite gegenüber einer klassischen Browser-Darstellung in der mobilen Suche. Die Benutzerfreundlichkeit wiederum hängt mit dem Ranking in Suchmaschinen zusammen. Denn Suchmaschinen „merken“ sich, wie lange Besucher auf Webseiten verweilen, welche Unterseiten sie besuchen oder wie oft sie klicken.

Da sich die Suchmaschine Google immer wieder bemüht, die Ergebnisse so benutzerfreundlich wie möglich zu gestalten, dauerte es nicht lange, bis sie Webmaster zur Erstellung – zumindest – einer mobilen Webseite aufforderte. Anfang 2015 wurde bekannt, dass Google ab April mobile Webseiten  als Faktor für das Ranking berücksichtigt. Damit erhielt die mobile Suche ein eigenes Gerüst. Zuvor handelte es sich lediglich um ein Abbild der Desktop-Suche. So kann es nun vorkommen, dass Webseiten in der regulären und der mobilen Suche auf unterschiedlichen Positionen platziert sind. Konkret werden Webseiten bevorzugt, die als „mobile friendly“ gelten.

Mit der Verwendung von Responsive Design kann man sich die Erstellung einer mobilen Webseite ersparen, denn die Inhalte werden automatisch angepasst. Der große Vorteil: Benutzer finden, egal über welches Endgerät, die gleiche Webseite vor – nur in anderer Darstellung. Eine mobile Webseite als Alternative würde nämlich meist einen reduzierten Umfang bedeuten. Das heißt, die mobile Version informiert meist nur über wenige Unterthemen und stellt nicht die gesamte Webseite dar.

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