Moderne SEO Texte – Inhalte statt Keyword Stuffing

SEO TexteUnabhängig davon, ob SEO Texte heute etwas verkaufen möchten oder nicht – ohne ansprechenden Mehrwert werden sie nicht gelesen und bleiben von der Suchmaschine unbeachtet. SEO Texter werden oder sind also zunehmend Journalisten und Redakteure, Text Spinning und andere Techniken dieser Art hingegen zum Wohle aller Internet-User vom Aussterben bedroht. Texter achten also zunehmend nicht mehr nur auf die Menge an Content, sondern auch auf die Qualität. Dies ist und bleibt, das wichtigste Qualitätskriterium eines Textes. Ersetzen Sie also zumindest gedanklich den Begriff „SEO-Texte“ zunehmend durch das Wort „Inhalte“! Nehmen Sie Probleme der Leser auf und leisten Sie Hilfestellung und Information. Ein erster Schritt zu mehr Sichtbarkeit ist getan.

Im Sinne der Suchmaschine – die technische Kehrseite von Suchmaschinenoptimierung

Google will sich anpassen. Ziel seines Algorithmus ist schließlich die Simulation der User. Und die Frage ist nicht, ob dieses Vorhaben gelingen wird, sondern wie schnell und wie gut die Programmierer des Suchriesen diese Vorgabe umsetzen. Die Prioritäten sind unterdessen klar gesetzt. Idealerweise schaffen gute SEO Texter es, Texte so zu gestalten, dass sie die Richtlinien der Suchmaschine einhalten und dies mit userfreundlichem Content schaffen. Dass beide Vorgaben früher oder später sehr deckungsgleich sein werden, versteht sich im Zuge dessen von selbst. Trotzdem existiert für SEO Texter aktuell immer noch eine „technische Seite“, die als sekundäre Merkmale auf dem Weg zum idealen, geschriebenen Content eine große Rolle einnimmt.

WDF*IDF Analysen und semantische Umfelder

Was früher die Keyworddichte war, wurde in den letzten Jahren durch die „within document frequency“ ersetzt. Diese wird in Relation zur „inverse document frequency“ gesetzt und erfährt dadurch eine Stauchung, die die Verwendung von Keywords in unserer natürlichen Sprache ermittelt und uns hilft, diese zu simulieren. Allerdings gilt auch hier: Wer sich um ernsthaft hochwertigen Content bemüht, wird ohnehin in der Range dieser „natürlichen Sprache“ liegen. SEO-Texte verfügen über, je nach Synonymfähigkeit des Keys oder der Möglichkeit zu umschreiben, gesunde Häufigkeiten, die einen WDF-Wert von 0,35 bis 0,45 haben. Messen lässt sich dieser mit einem Analyse Tool. Wirklich wichtige Keywords, die für eine Onlinepräsenz wesentlich sind, kommen heute in modernen Strategien zur Optimierung außerdem in vielen Texten in gemäßigter Häufigkeit vor. Auch semantische Umfelder können mit entsprechenden Tools gecheckt werden, kommen in einem sinnigen Text aber immer mehr oder weniger ebenso automatisch vor. Ein kurzer Check sei trotzdem jedem Texter ans Herz gelegt.

SEO-Texte und ihre Struktur

Eine an moderne Lesegewohnheiten angepasste Struktur macht uns und der Suchmaschine das Leben leichter. Internetuser wollen größtenteils keine Zeit damit verlieren, große Texte zu lesen, sondern scannen diese eher, um die für Sie relevanten Informationen innerhalb des Textes zu finden. SEO Texter haben keine Angst davor, Texte großzügig aber sinnvoll zu unterteilen und die entsprechenden Abschnitte noch mit passenden H2 und H3 Überschriften zu versehen. Auf diese Weise punkten Sie bei der Suchmaschine und dem Leser.

More Credits for SEO, please!

Zu den weiteren Merkmalen, die ein SEO-Text gerne erfüllen darf, wenn dies für den Leser auch sinnvoll ist, gehören Hervorhebungen von wichtigen Sätzen oder Phrasen, Tabellen oder Aufzählungen. Eine mit Bildern und Videos ansprechend aufbereitete Seite gefallen dem Leser und der Suchmaschine darüber hinaus ebenso besser.

Bei allem guten Glauben an die Fähigkeit des Algorithmus, wertlose Texte von echten Inhalten zu unterscheiden, wissen SEO Texter außerdem, dass Google trotz allem eine auf Links basierende Suchmaschine ist. Wer also seine Inhalte mit Mehrwert maßvoll mit überlegten Links versieht, wird sicher bald deutlich besser gesehen werden.

Abschließend bleibt zu sagen, dass gute Inhalte nicht unbedingt Zauberei sind und in den nächsten Jahren wohl verstärkt in Redaktionen verfasst werden. Von dieser Entwicklung profitieren Internet-User und Webseiten-Betreiber gleichermaßen, schließlich folgt sie lapidar ausgedrückt, dem einfachen, aber klugen Credo „wer es ernst meint, wird gesehen werden“!