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Social Media – unbegrenzte Kommunikation Möglichkeiten

Unterschiedlichste Kommunikationsformen und -wege werden unter dem Begriff Social Media zusammengefasst, die in erster Linie den gegenseitigen und interaktiven Austausch zwischen Nutzern fördern. Den Beginn der sozialen Medien, wie die deutsche Bezeichnung lautet, findet man in den 1990er Jahren, in denen das Interesse der Internetnutzer stärker wurde, sich aus der einseitigen Unternehmenskommunikation (one-to-many) zu lösen und eine dialogorientierte Kommunikation zwischen Anbietern und Konsumenten sowie untereinander zu etablieren. Die bekanntesten Social Media Formen sind Blogs (auch Mikroblogs wie Twitter), soziale Netzwerke (Facebook, MySpace, StudiVZ), Sharing-Dienste (Flickr, Instragram, Pinterest), Kollektivprojekte (Wikipedia) sowie virtuelle Welten (Second Life, World of Warcraft), und entstanden im Zuge des Web 2.0, des so genannten Mitmach-Webs.

Für den Internetnutzer bzw. den Medienkonsument ermöglichen sich mit Social Media zahlreiche Möglichkeiten, Interessen zu verstärken, sich mit Gleichgesinnten auszutauschen, an politischen und gesellschaftskritischen Diskussionen und Dialogen teilzunehmen, Informationen zu tauschen und vieles mehr. Damit ermöglicht sich ein Erfahrungs- und Wissensaustausch, der weit über die persönlichen Bezugspersonen und das tägliche Umfeld hinausgeht. Besonders eindrucksvoll kommt die Stärke von Social Media in Krisensituationen zu Tage – beispielsweise im Arabischen Frühling, bei Naturkatastrophen (wenn z.B. offizielle Kommunikationswege wegbrechen: Beim Sturm Sandy 2012 in New York City helfen sich die Bewohner via Twitter) oder die Ice-Bucket-Challenge 2014.

Problematik „Shitstorm“ liegt nicht an Social Media

Aufgrund der begeisterten Annahmen der sozialen Medien von Internetnutzern, entscheiden sich auch immer mehr Unternehmen in diesem Bereich aktiv zu werden. Hier liegen die Vorteile insbesondere in den Bereichen Kommunikation und Marketing. Denn während eine Homepage nur wenig Kommunikation zulässt, können Unternehmen über soziale Medien mit Konsumenten und potenziellen Kunden in Kontakt treten, ein Image aufbauen, Feedback generieren und Kritik annehmen. Zwar zeigten in der Vergangenheit so genannte „Shitstorms“, nach dem Duden als „Sturm der Entrüstung“ definiert, dass die Kommunikation zwischen Unternehmen und Verbraucher nicht immer positiv verläuft. In der Regel lässt sich ein solcher Shitstorm jedoch nicht auf Social Media an sich zurückführen, sondern auf fehlende oder mangelnde Dialogführung, schlechter Kundenservice, kritische Bemerkungen seitens der Unternehmen/Personen/Marken oder sonstiges unkorrektes Verhalten aus Sicht der Nutzer.

Im Falle eines sehr heftigen Shitstorms müssen Unternehmen meist einen erheblichen Imageschaden verbuchen, weshalb nicht selten die Ursache in Social Media gesucht wird. Doch lässt sich eine Entrüstung seitens der Verbraucher nicht vermeiden, wenn sich das Unternehmen aus den sozialen Medien zurückzieht. Denn Unternehmen hätten via Facebook, Blogs und Co. immer noch die Möglichkeit, im Dialog zu bleiben und auf Kritik/Entrüstung zu reagieren.

 

 

 

 

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