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Google Richtlinien – Was müssen Webmaster wissen?

Die Suchmaschine Google, die seit 1998 unter diesem Namen online ist, gilt im Online Marketing und speziell in der Suchmaschinenoptimierung als Maß aller Dinge. Allein in Deutschland hat die Suchmaschine einen Marktanteil von fast 92 Prozent. Insbesondere die Google Richtlinien für Webmaster gilt es zu befolgen, wenn die Webseite erfolgreich im Suchmaschinenranking platziert werden soll. Das Unternehmen aus dem US-amerikanischen Mountain View schreibt dazu selber, bei Einhalten der Google Richtlinien könne man eine Webseite “leichter finden, indexieren und platzieren.”

Die Vorgaben aus den Google Richtlinien

Die Google Richtlinien für Webmaster sind in drei große Bereiche unterteilt: Design und Inhalt, Technik sowie Qualität. Dazu gibt es jeweils spezielle Vorgaben, die die Suchmaschine für sauber und empfehlenswert hält. Andere Praktiken, um Webseiten in den Suchergebnissen zu pushen – wie etwa Keywordstuffing – werden als Black Hat SEO bezeichnet und entsprechend geahndet. In den Richtlinien findet man unter anderem Hinweise für die Erstellung von Inhalten, die Gestaltung von Textlinks und statischen Links sowie technische Anforderungen wie robot.txt, damit der Google Bot die Webseiten indexieren kann.

Für die meisten Webseitenbetreiber, und insbesondere die Online Marketing oder SEO Agenturen, sind die Qualitätsrichtlinien der Google Richtlinien von großer Bedeutung. Hierbei geht es um verschiedene Techniken, die unbedingt vermieden werden sollten. Unter anderem wird in den Google Richtlinen Cloaking, Linktauschprogramme, automatisch generierte Inhalte und automatisch erstellte Suchanfragen aufgeführt. Die Suchmaschine will dadurch vermeiden, dass zu einer Suchanfrage irrelevante Webseiten in den Suchergebnissen auftauchen, die dem Nutzer keinen Mehrwert bieten. Wichtig ist, dass Nutzer bei dem Zweck einer Webseite nicht getäuscht oder in die Irre geführt werden, heißt es in den Google Richtlinien. Die Auflistung einiger Methoden zur Manipulation der Suchergebnisse schließt nicht aus, dass auch bei anderen Techniken Maßnahmen ergriffen werden können. Im schlimmsten Fall könnte es sich hierbei um eine Deindexierung handeln, die den vollständigen Ausschluss einer Webseite im Index zur Folge hat.

Regelmäßige Anpassungen der Google Richtlinien

Wie beim Algorithmus der Suchmaschine nimmt das Unternehmen auch bei den Google Richtlinien in regelmäßigen Abständen Anpassungen vor. Damit reagieren sie auf Entwicklungen in der SEO und Online Marketing Branche, die möglicherweise manipulative Methoden beinhalten. Es ist daher unerlässlich, dass ein Webseitenbetreiber aufmerksam die Veränderungen verfolgt, damit ein Verlust im Ranking nicht zustande kommt.

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