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Content – viele Wege führen zum User

Content ist ein wesentlicher Bestandteil des Internets, denn dabei handelt es sich um jegliche (redaktionelle) Inhalte, die auf Webseiten, Onlineshops und Portalen zu finden sind. Konkret fasst der Begriff Content die Formen Text, Bild, Audio und Video zusammen. Darüber hinaus gibt es weitere Formen wie den Paid Content (kostenpflichtige digitale Inhalte) und User-Generated-Content (von Nutzern selbst produzierte Inhalte).

Content, der Schlüssel zum zufriedenen Leser

Da ein Großteil der Internetnutzer über Suchmaschinen wie Google auf Webseiten, Online-Shops und Portale gelangen (in jedem Fall, wenn etwas Unbekanntes gesucht wird), müssen die Anbieter in den Ergebnislisten (SERPs) aufgelistet werden. Das steht in Abhängigkeit zu bestimmten Anforderungen – Rankingfaktoren – unter denen der Content eine entscheidende Rolle spielt: In ihm werden bestimmte Schlüsselwörter (Suchbegriffe) inhaltlich aufbereitet, so dass Angebot (Webseite, Online-Shop) und Nachfrage (Suchanfrage des Users) bestmöglich zusammen passen. Je nach Art des Webangebots soll der Internetnutzer nach seinem Besuch eine Kontaktanfrage stellen, ein Angebot anfordern, einen Kauf tätigen, sich informiert oder amüsiert fühlen.

Verschiedene Formen, verschiedene Problematiken

Grundsätzlich liegt die Herausforderung bei Inhalten – ganz gleich ob Text, Bild oder Video – darin, dass diese nicht nur neu und originell sein müssen, sondern genau auf das Bedürfnis der Zielgruppe zugeschnitten sein sollte. Weiterhin gibt es verschiedene Schwierigkeiten, die die jeweiligen Formen mit sich bringen.

Paid Content

Im Gegensatz zu Print- und TV-Medien ist der Konsum von Inhalten (z.B. Nachrichten) im Internet kostenlos, denn in der Regel finanzieren sich Onlinemedien u.a. über Werbeeinnahmen. Da sich mit dieser Finanzierungsmethoden jedoch nicht alle Online-Redaktionen halten können, und Online-Inhalte im Vergleich zu ihren Offline-Pendants nicht weniger Qualität aufzeigen (müssen), versuchen einige Verlagshäuser so genannten „Paid Content“ einzuführen, bei dem Leser ein Online-Abo abschließen können, um bestimmte Inhalte (vollständig) im Netz lesen zu können. Die Herausforderung hierin liegt darin, die Leser trotz der Kosten halten zu können, da gerade in diesem Segment die unentgeltliche Alternativen sehr hoch sind.

User-Generated-Content

Hinter diesem Begriff verbergen sich Inhalte, die von Nutzern selbst erstellt wurden – in der Printform wäre es vergleichbar mit dem „Leserreporter“. Die nutzergenerierten Inhalten können unter anderem in Form von Kommentaren, Bewertungen oder Produktrezensionen erscheinen. Sie dienen in erster Linie dazu, dass sich Internetnutzer beispielsweise zu Reisen, Produkten oder Dienstleistungen eine eigene Meinung im Rahmen des Kauf-/Entscheidungsprozesses machen können, die eine informative Basis außerhalb der unternehmenseigenen Inhalte findet. Das Problem beim User-Generated-Content: Unternehmen und Marketingexperten haben diese Form der „Mundpropaganda“ für ihre Zwecke entdeckt, und versuchen Konsumenten zu Bewertungen, Kommentaren und Produktempfehlungen zu motivieren – über Erinnerungen per Mail, eine Bewertung abzugeben oder durch Produkttesting und ähnliches.

 

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