Shopware Gold Partner & Shopify Partner
Shopware-5-Migration: auf Shopware 6 oder Shopify.
Die Migration ist ein Projekt von einigen Monaten. Die Plattform, die Sie dabei wählen, tragen Sie die nächsten fünf Jahre.
Ihr Shopware-5-Shop läuft, verdient Geld und hat über Jahre Rankings, Stammkunden und eingespielte Abläufe aufgebaut. Eine Migration soll darauf aufbauen und nicht davon zehren.
arboro ist Partner für beide Zielsysteme und hat Shops in beide Richtungen migriert. Sie bekommen deshalb eine Empfehlung mit Begründung statt einer Vorliebe.
Kostenlose technische Prüfung Ihres Shopware-5-Shops · Unverbindlich und direkt mit einem Senior-Experten

Shopware & Shopify Entwicklung · Support · Agenturwechsel · Shop-Migration · SEO/GEO · SEA · AI Commerce
Shopware 5 ist am Ende. Ihr Shop noch lange nicht.
Seit dem 31. Juli 2024 liefert Shopware für Shopware 5 keine Updates, Sicherheitspatches und Fehlerbehebungen mehr.
Viele Seiten zu diesem Thema machen daraus eine Drohkulisse. Das halten wir für den falschen Ansatz. Ein gut gepflegter Shopware-5-Shop wird nicht über Nacht unsicher. Er wird aber jedes Jahr teurer im Betrieb: Erweiterungen bekommen keine Updates mehr, Zahlungsanbieter und Marktplätze ändern ihre Schnittstellen, neue PHP-Versionen werden zur Baustelle, gute Shopware-5-Entwickler werden seltener.
Die eigentliche Frage lautet deshalb nicht, ob Sie migrieren. Sie lautet: wann es für Ihr Unternehmen wirtschaftlich sinnvoll ist, wohin, und wie Sie dabei nichts von dem verlieren, was Ihr Shop heute verdient.
Drei Wege. Alle drei sind legitim.
Auf Shopware 5 bleiben, vorerst
Mit dem kostenpflichtigen Long-Term-Support von safefive, einem unabhängigen Anbieter für Sicherheitsupdates nach dem offiziellen Supportende, und einer Agentur, die Shopware 5 weiterhin beherrscht. Sinnvoll, wenn der Shop stabil läuft, andere Projekte Vorrang haben oder die Plattformentscheidung noch nicht reif ist. Kein Dauerzustand, aber eine saubere Brücke. Passt, wenn: Sie Zeit für eine gute Entscheidung brauchen.
Migration auf Shopware 6
Gleicher Hersteller, aber ein komplett neues System mit anderer Architektur, anderem Template-System und anderen Erweiterungen. Stark bei sehr individueller Geschäftslogik, komplexen Preis- und Freigabeprozessen, tiefer ERP-Anbindung, mehreren Shops aus einem Datenbestand und voller Kontrolle über Technik, URL- und Kategoriestruktur. Passt, wenn: Ihr Geschäftsmodell Freiheit im System braucht.
Wechsel auf Shopify
SaaS-Plattform aus Kanada, Hosting, Sicherheit und Updates liegen bei Shopify. Stark bei schnellem Start, schlankem Betrieb, internationalem Verkauf und Shop Pay im Mobile-Checkout. B2B-Grundfunktionen gibt es inzwischen auch unterhalb von Shopify Plus. Grenzen zeigen sich bei mehr als drei Optionsarten pro Produkt und tiefen Eingriffen in die Geschäftslogik. Passt, wenn: Sie Ihre Prozesse schlank und ohne eigene Infrastruktur betreiben wollen.
Shopware 5 unterstützen wir weiterhin vollumfänglich, inklusive individueller Plugin-Entwicklung. Wir haben also keinen Grund, Sie in eine Migration zu drängen. Migrieren sollten Sie, wenn es für Ihr Unternehmen wirtschaftlich sinnvoll ist, nicht weil eine Agentur ein Projekt braucht.
Wie viel Zeit haben Sie wirklich?
Ob Sie in drei Monaten oder in zwei Jahren migrieren sollten, entscheidet nicht der Kalender, sondern der Zustand Ihres Shops.
0 von 6 beantwortet
Bekommt Ihr Shop heute noch Sicherheitsupdates, zum Beispiel über den Long-Term-Support für Shopware 5?
Werden alle Ihre Plugins vom Hersteller noch gepflegt und laufen ohne Workarounds?
Unterstützen Ihre Zahlungsanbieter, Marktplätze und Ihre Warenwirtschaft Shopware 5 weiterhin ohne Einschränkung?
Lassen sich neue Anforderungen in Ihrem Shop noch umsetzen, ohne dass es heißt: „Das geht in Shopware 5 nicht mehr“?
Bleibt Ihr Geschäftsmodell in den nächsten zwei Jahren so, wie es ist, also ohne neuen B2B-Bereich, neue Länder, Marktplatz oder zweiten Shop?
Sind Sichtbarkeit, Ladezeit und Conversion-Rate Ihres Shops stabil oder steigend?
Bei einer der Fragen unsicher? Genau das klären wir in der kostenlosen technischen Prüfung, auch wenn das Ergebnis lautet: Es eilt nicht.
Shopware 6 oder Shopify: Die Antwort steht in Ihrem Geschäftsmodell.
In der Praxis wird die Plattform oft nach Gefühl gewählt. „Shopify ist einfach.“ „Shopware ist deutsch.“ Beides stimmt, und beides ist für Ihre Entscheidung fast bedeutungslos.
Entscheidend ist, was Ihr Geschäft in fünf Jahren braucht. Wer heute einfach D2C verkauft und in zwei Jahren Geschäftskunden mit eigenen Preisregeln und Freigabeketten bedienen will, muss das heute schon mitdenken. Wer heute zwölf Plugins für Sonderlogik betreibt, die er eigentlich nicht mehr braucht, zahlt mit Shopware 6 womöglich für Freiheit, die er nicht nutzt.
Weil wir beide Systeme entwickeln, verdienen wir an beiden. Empfohlen wird, was zu Ihrem Geschäftsmodell passt, auch wenn das andere System für uns das größere Projekt wäre. Wir haben deshalb auch schon Anfragen abgelehnt, bei denen das gewünschte System nicht zum Geschäftsmodell passte. Lieber kein Projekt als eines, das in zwölf Monaten scheitert.
Shopware 6 oder Shopify? Ihr Entscheidungs-Briefing
16 Fragen, je nach Antwort zwei Folgefragen, unter vier Minuten. Am Ende erhalten Sie ein Briefing mit Empfehlung, Gründen, Risiken, Projektkomplexität, Migrationsrisiko, Kostenrichtwerten und den Punkten, die vor der Entscheidung zu klären sind. Es wird nichts gespeichert, solange Sie nichts abschicken.
Schritt 1 von 6
Geschäftsmodell
Wie Sie verkaufen
Die beiden Systeme im ehrlichen Vergleich.
| Shopware 6 | Shopify | |
|---|---|---|
| Betrieb | Eigenes Hosting oder Shopware-Cloud, Server in Deutschland wählbar | Hosting, Sicherheit und Updates bei Shopify |
| Stark bei | Individueller Geschäftslogik, komplexen Preis- und Freigabeprozessen, tiefer ERP-Anbindung, mehreren Shops aus einem Datenbestand | Schnellem Start, schlankem Betrieb, internationalem Verkauf, Kassensystem, Shop Pay |
| B2B | Kundengruppen, Regeln und B2B-Funktionen bis in die Sonderlogik anpassbar | Firmenkonten, Kataloge und Zahlungsziele auch unterhalb von Plus; mehr Konfiguration mit Shopify Plus; Sonderlogik über Apps oder Eigenentwicklung |
| Anpassbarkeit | Bis in die Geschäftslogik, eigene Plugins, Checkout frei gestaltbar | Custom Apps, Shopify Functions und Theme-Entwicklung; Checkout-Anpassungen über Apps und Functions, tiefe Eingriffe in Informations-, Versand- und Zahlungsseiten vor allem mit Shopify Plus |
| Produkte | Flexible Eigenschaften und Varianten ohne die Drei-Optionen-Grenze von Shopify | Bis zu 2.048 Varianten, aber höchstens drei Optionsarten je Produkt |
| SEO | URL- und Kategoriestruktur frei, Noindex und strukturierte Daten direkt steuerbar | Feste Pfade wie /products/ und /collections/, flachere Kategoriestruktur, manches nur über Theme-Code oder App |
| Laufende Kosten | Hosting, Wartung, je nach GMV eine kostenpflichtige Edition | Shopify-Plan, App-Gebühren, je nach Zahlungsart Transaktionsgebühren |
| Grenzen | Mehr Verantwortung für Hosting, Updates und Sicherheit | Kernlogik nur über vorgesehene Schnittstellen, API-Limits bei großen Datenmengen |
Shopware 6
- Betrieb
- Eigenes Hosting oder Shopware-Cloud, Server in Deutschland wählbar
- Stark bei
- Individueller Geschäftslogik, komplexen Preis- und Freigabeprozessen, tiefer ERP-Anbindung, mehreren Shops aus einem Datenbestand
- B2B
- Kundengruppen, Regeln und B2B-Funktionen bis in die Sonderlogik anpassbar
- Anpassbarkeit
- Bis in die Geschäftslogik, eigene Plugins, Checkout frei gestaltbar
- Produkte
- Flexible Eigenschaften und Varianten ohne die Drei-Optionen-Grenze von Shopify
- SEO
- URL- und Kategoriestruktur frei, Noindex und strukturierte Daten direkt steuerbar
- Laufende Kosten
- Hosting, Wartung, je nach GMV eine kostenpflichtige Edition
- Grenzen
- Mehr Verantwortung für Hosting, Updates und Sicherheit
Shopify
- Betrieb
- Hosting, Sicherheit und Updates bei Shopify
- Stark bei
- Schnellem Start, schlankem Betrieb, internationalem Verkauf, Kassensystem, Shop Pay
- B2B
- Firmenkonten, Kataloge und Zahlungsziele auch unterhalb von Plus; mehr Konfiguration mit Shopify Plus; Sonderlogik über Apps oder Eigenentwicklung
- Anpassbarkeit
- Custom Apps, Shopify Functions und Theme-Entwicklung; Checkout-Anpassungen über Apps und Functions, tiefe Eingriffe in Informations-, Versand- und Zahlungsseiten vor allem mit Shopify Plus
- Produkte
- Bis zu 2.048 Varianten, aber höchstens drei Optionsarten je Produkt
- SEO
- Feste Pfade wie /products/ und /collections/, flachere Kategoriestruktur, manches nur über Theme-Code oder App
- Laufende Kosten
- Shopify-Plan, App-Gebühren, je nach Zahlungsart Transaktionsgebühren
- Grenzen
- Kernlogik nur über vorgesehene Schnittstellen, API-Limits bei großen Datenmengen
Hinweis zur Lizenz: Für die kostenlose Community Edition von Shopware 6 gilt eine Fair Usage Policy. Wer mit seinem Shopware-Onlineshop mehr als 1 Mio. € GMV innerhalb von 365 Tagen erzielt und Shopware Account bzw. Extension Store nutzt, benötigt einen kostenpflichtigen Plan. Rise startet aktuell bei 600 € im Monat. Seit dem 14. April 2026 läuft das GMV-Reporting ab Shopware 6.7.8 automatisiert. Für viele Shopware-5-Händler mit Millionenumsatz gehört diese Lizenz deshalb von Anfang an in die Rechnung.
Zwei Shopware-5-Shops. Zwei verschiedene Entscheidungen.
Fast alle Shopware-6-Shops, die arboro heute verantwortet, waren vorher Shopware-5-Shops. Manche Händler sind stattdessen zu Shopify gegangen. Beides war richtig, weil die Entscheidung aus dem Geschäftsmodell kam.
Horsch-Shop: von Shopware 5 zu Shopify.
Ausgangslage: Das Familienunternehmen Horsch verkauft Schuhe in Über- und Untergrößen. Den Shop hatte arboro zuvor auf Shopware 4 und dann auf Shopware 5 entwickelt.
Entscheidung: Shopify. Der Wechsel wurde von Anfang an aus SEO-Sicht geplant, damit die über Jahre aufgebaute Sichtbarkeit mit auf die neue Plattform umzieht.
„arboro hat unseren Shop schon auf Shopware 4, dann Shopware 5 gebaut und uns dann beim Wechsel zu Shopify begleitet. Dass unsere Kunden uns bei Google und KI auch nach dem Umzug noch finden, war für uns als Familienunternehmen entscheidend.“
Felix Horsch, Horsch-Schuhe
Mehr dazu: Shopify SEO
Drogerieshop24.ch: von Shopware 5 zu Shopware 6.
Ausgangslage: Hinter Drogerieshop24.ch steht die Abderhalden Drogerie AG aus dem Toggenburg, ein Schweizer Familienbetrieb seit 1945 mit eigener Marke und rund 70 weiteren Marken im Sortiment. Die Kategorien waren tief verschachtelt, mehrere konkurrierten um dieselben Suchbegriffe.
Entscheidung: Shopware 6. Mitte 2026 hat arboro den Shop umgezogen und den Wechsel für eine flachere Kategoriestruktur, ein neues UX-Design und eine neu aufgesetzte Content-Strategie genutzt. Der heikelste Teil war unsichtbar: Jede Seite unter neuer URL brauchte vor dem Go-Live eine Weiterleitung, sonst hätte der Shop die über zwei Jahre erarbeiteten Platzierungen verloren.
Mehr dazu: Erfolgsstory Drogerieshop24
Was mitkommt. Und was nicht.
„Ihre Daten werden vollständig übernommen“ steht in fast jedem Migrationsangebot. Für Produkte, Kunden und Bestellungen stimmt das meistens. Teuer werden die Dinge, die niemand aufgezählt hat.
Für den Weg auf Shopware 6 stellt Shopware einen offiziellen Migrationsassistenten bereit. Er überträgt die Stammdaten, prüft vorher auf fehlende oder nicht zuordenbare Datensätze und kann später nur geänderte Daten nachziehen. Für Shopify gibt es Importwerkzeuge und Migrationsdienste, bei größeren Datenmengen arbeiten wir mit eigenen Skripten über die Shopify-Schnittstelle. Keines davon beantwortet die Frage, was Ihr Shop über die Jahre an Sonderfällen gesammelt hat.
| Datenbereich | Shopware 5 → Shopware 6 | Shopware 5 → Shopify |
|---|---|---|
| Produkte, Hersteller, Bilder | enthaltenWird übertragen (Migrationsassistent) | enthaltenWird übertragen (Import oder Skript) |
| Varianten | enthaltenWird übertragen | Mit Umbau, wenn ein Produkt mehr als drei Optionsarten hat |
| Kategorien | enthaltenWird übertragen, Hierarchie bleibt | Mit Umbau: Kategorien werden zu Collections, die Struktur wird flacher |
| Kunden und Adressen | enthaltenWird übertragen | enthaltenWird übertragen |
| Kundenpasswörter | enthaltenBleiben in der Regel gültig, Shopware 6 erkennt die alten Passwörter | Lassen sich nicht übernehmen, Kunden legen ein neues Passwort an |
| Bestellhistorie | enthaltenWird übertragen | enthaltenWird übertragen, als historische Bestellungen |
| Kundengruppen und Kundenpreise | Mit Mapping auf Kundengruppen und Regeln | Mit Mapping auf Firmenkonten und Kataloge; Umfang je nach Shopify-Plan und Preislogik prüfen |
| Freitextfelder | Mit Mapping auf Zusatzfelder | Mit Mapping auf Metafelder |
| Bewertungen | enthaltenWird übertragen | Mit Umweg über den Import einer Bewertungs-App |
| Newsletter-Empfänger | enthaltenWird übertragen, Einwilligungsnachweise sichern | enthaltenWird übertragen, Einwilligungsnachweise sichern |
| Einkaufswelten | Wird neu aufgebaut als Erlebniswelten | Wird neu aufgebaut im Theme |
| Design und Template | Wird neu aufgebaut (Twig statt Smarty) | Wird neu aufgebaut (Liquid) |
| Plugins und Sonderlogik | Wird neu bewertet: Standard, neues Plugin oder Eigenentwicklung | Wird neu bewertet: Standard, App oder Custom App |
| URLs und SEO | SEO-URLs können übernommen werden; SEO-Einstellungen, URL-Struktur und Weiterleitungen müssen anschließend geprüft und teilweise neu konfiguriert werden | Durch feste Shopify-Pfade ändern sich viele URLs; 301-Weiterleitungen müssen geplant werden |
| Tracking und Feeds | Wird neu eingerichtet und geprüft | Wird neu eingerichtet und geprüft |
Shopware 5 → Shopware 6
- Produkte, Hersteller, Bilder
- enthaltenWird übertragen (Migrationsassistent)
- Varianten
- enthaltenWird übertragen
- Kategorien
- enthaltenWird übertragen, Hierarchie bleibt
- Kunden und Adressen
- enthaltenWird übertragen
- Kundenpasswörter
- enthaltenBleiben in der Regel gültig, Shopware 6 erkennt die alten Passwörter
- Bestellhistorie
- enthaltenWird übertragen
- Kundengruppen und Kundenpreise
- Mit Mapping auf Kundengruppen und Regeln
- Freitextfelder
- Mit Mapping auf Zusatzfelder
- Bewertungen
- enthaltenWird übertragen
- Newsletter-Empfänger
- enthaltenWird übertragen, Einwilligungsnachweise sichern
- Einkaufswelten
- Wird neu aufgebaut als Erlebniswelten
- Design und Template
- Wird neu aufgebaut (Twig statt Smarty)
- Plugins und Sonderlogik
- Wird neu bewertet: Standard, neues Plugin oder Eigenentwicklung
- URLs und SEO
- SEO-URLs können übernommen werden; SEO-Einstellungen, URL-Struktur und Weiterleitungen müssen anschließend geprüft und teilweise neu konfiguriert werden
- Tracking und Feeds
- Wird neu eingerichtet und geprüft
Shopware 5 → Shopify
- Produkte, Hersteller, Bilder
- enthaltenWird übertragen (Import oder Skript)
- Varianten
- Mit Umbau, wenn ein Produkt mehr als drei Optionsarten hat
- Kategorien
- Mit Umbau: Kategorien werden zu Collections, die Struktur wird flacher
- Kunden und Adressen
- enthaltenWird übertragen
- Kundenpasswörter
- Lassen sich nicht übernehmen, Kunden legen ein neues Passwort an
- Bestellhistorie
- enthaltenWird übertragen, als historische Bestellungen
- Kundengruppen und Kundenpreise
- Mit Mapping auf Firmenkonten und Kataloge; Umfang je nach Shopify-Plan und Preislogik prüfen
- Freitextfelder
- Mit Mapping auf Metafelder
- Bewertungen
- Mit Umweg über den Import einer Bewertungs-App
- Newsletter-Empfänger
- enthaltenWird übertragen, Einwilligungsnachweise sichern
- Einkaufswelten
- Wird neu aufgebaut im Theme
- Design und Template
- Wird neu aufgebaut (Liquid)
- Plugins und Sonderlogik
- Wird neu bewertet: Standard, App oder Custom App
- URLs und SEO
- Durch feste Shopify-Pfade ändern sich viele URLs; 301-Weiterleitungen müssen geplant werden
- Tracking und Feeds
- Wird neu eingerichtet und geprüft
✓ = wird übertragen · ohne Haken = mit Mapping, Prüfung oder Nacharbeit bzw. Neuaufbau
Die Tabelle zeigt den Regelfall. Was in Ihrem Shop genau übertragbar ist, hängt von Plugins, Datenqualität und Ihrer Shopware-5-Version ab. Deshalb steht am Anfang jedes Projekts eine Inventur: Welche Plugins sind installiert, welche werden noch gebraucht, welche Freitextfelder werden tatsächlich genutzt, welche Daten sind Altlast?
In gewachsenen Shopware-5-Shops finden wir dabei regelmäßig Plugins, die in Shopware 6 oder Shopify nicht mehr gebraucht werden, weil die Funktion zum Standard gehört. Jedes Plugin, das wegfällt, verursacht bei künftigen Updates keine Nacharbeit mehr. Beim Weg auf Shopware 6 lassen sich gekaufte Plugin-Lizenzen teilweise übertragen, soweit der Hersteller eine Shopware-6-Version anbietet.
Der Montag nach dem Go-Live.
Stellen Sie sich eine Ihrer Stammkundinnen vor. Sie bestellt seit sechs Jahren alle paar Monate bei Ihnen, immer über das Lesezeichen in ihrem Browser.
Am Montag nach dem Go-Live klickt sie wie immer darauf. Wurde ihre alte URL nicht weitergeleitet, landet sie auf einer Fehlerseite. Sie sucht Ihren Shop über Google. Dort steht noch die alte Kategorieseite, die ebenfalls ins Leere führt. Schafft sie es doch auf die Startseite, will sie sich anmelden. Wurde nach Shopify migriert und niemand hat die neue Passwortvergabe vorbereitet, kommt sie nicht in ihr Konto. Ihre Bestellhistorie, mit der sie sonst schnell nachbestellt, sieht sie nicht.
Keiner dieser Schritte ist ein Drama. Zusammen sind sie der Moment, in dem eine treue Kundin denkt: „Dann bestelle ich eben woanders.“ Sie meldet sich nicht bei Ihnen. Sie fehlt einfach in der Statistik.
Deshalb planen wir eine Migration nicht vom System aus, sondern vom Kunden aus: Was erleben ein Stammkunde, ein Google-Besucher, ein Geschäftskunde und Ihr Lager am ersten Tag nach dem Umzug?
Ihre Rankings ziehen nicht von selbst mit.
Im Shopware-Forum steht ein Satz, der die Lage gut beschreibt: Für Shops, die ihren Umsatz vor allem über Google machen, ist eine Migration ohne echte SEO-Kompetenz gefährlich. Dem stimmen wir zu.
Bei einer Migration können sich URL-Struktur, Templates, interne Verlinkung und strukturierte Daten tiefgreifend verändern. Beim Wechsel zu Shopify ändern sich durch die vorgegebenen Pfade besonders viele URLs. Bei Shopware 6 lassen sich bestehende SEO-URLs übernehmen, einzelne SEO-Einstellungen müssen aber neu konfiguriert werden, und das neue Template sowie die neue interne Verlinkung verändern trotzdem, wie Google Ihren Shop liest. Eine schlecht vorbereitete Migration kann einen erheblichen Teil des organischen Traffics kosten, und damit Umsatz, den Sie anschließend teuer über Werbebudget ausgleichen.
Gefährlich ist dabei selten das große Problem, das am Go-Live-Tag auffällt. Gefährlich sind die Unterkategorien, die über Jahre gerankt haben und jetzt still auf eine Fehlerseite laufen, oder die Zahlungsart, die keine Käufe mehr an Google Ads meldet, sodass Ihre Kampagnen auf falschen Daten optimieren.
Bei arboro arbeiten Entwickler, SEO/GEO und SEA im selben Team. Als Top 100 SEO-Dienstleister im deutschsprachigen Raum seit 2013 sichern wir jede Migration in vier Schritten ab:
Bestandsaufnahme nach Umsatz, nicht nach Menge
Erfasst werden alle URLs, die heute Rankings, Besucher und Umsatz bringen, aus Search Console, Analytics und unserem eigenen Crawler. Ihre wichtigsten Seiten bekommen eine eigene Prüfung, statt nur in einer Liste mit zehntausend Zeilen zu stehen.
Weiterleitungen und Struktur
Übernommene SEO-URLs und SEO-Einstellungen werden kontrolliert und wo nötig neu konfiguriert, jede geänderte relevante URL bekommt ein passendes Ziel, nicht pauschal die Startseite. Kategorien, Filterseiten, Varianten, Hreflang und strukturierte Daten werden von Anfang an mitgeplant. Altlasten in der URL-Struktur bereinigen wir, statt sie zu kopieren.
Prüfung auf Staging
Weiterleitungen, Indexierungsregeln, Canonicals, Tracking, Consent, Produktfeed und den Zugang für KI-Crawler testen wir, bevor der Shop live geht.
Überwachung mit arboro.PULSE
Ab dem Go-Live hängt Ihr Shop an unserem eigenen Diagnosesystem. Es prüft die Erreichbarkeit alle 5 bis 15 Minuten, führt Testkäufe bis zur Kasse durch und kontrolliert Tracking, Feed und über 140 SEO-Kriterien je Seite. Weicht etwas ab, landet der Alarm bei dem, der die Ursache beheben kann.
Eine Migration ist erst fertig, wenn Sichtbarkeit, Tracking und Bestellungen geprüft sind. Nicht, wenn der neue Shop online ist.
Mehr zur systemspezifischen Optimierung: Shopware SEO · Shopify SEO · GEO für Onlineshops · arboro.PULSE
So läuft Ihre Migration. Mit Ihnen am Steuer.
Eine Migration ist für Ihr Team ein Ausnahmezustand, in der Praxis meist zwei bis sechs Monate. Je klarer der Ablauf, desto weniger davon kommt im Tagesgeschäft an.
Erstgespräch
Ziele, Sortiment, Systeme, Zeitrahmen. Und die ehrliche Frage, ob jetzt der richtige Zeitpunkt ist.
Kostenlose technische Prüfung
In ein bis zwei Stunden sehen wir uns Ihren Shopware-5-Shop an: Version, Plugins, Template-Anpassungen, Freitextfelder, Schnittstellen, Datenqualität, SEO-Ausgangslage. Danach kennen Sie die echten Aufwandstreiber Ihres Projekts.
Anforderungen und Empfehlung
Erst die Anforderungen, dann die Plattform. Sie erhalten eine Empfehlung für Shopware 6 oder Shopify, inklusive der Punkte, die dagegen sprechen. Die Entscheidung treffen Sie.
Konzept und Angebot
Funktionsumfang, Plugin- und App-Entscheidungen, Schnittstellen, Weiterleitungskonzept und Zeitplan. Als Festpreis oder nach Aufwand.
Aufbau auf Staging mit Testmigrationen
Der neue Shop entsteht auf einer Staging-Umgebung, die Sie jederzeit sehen. Wir migrieren mehrfach zur Probe, prüfen die Daten und korrigieren Fehler an der Quelle, bevor sie im neuen System landen.
Go-Live mit Delta-Migration
Am Go-Live-Tag werden nur noch die Daten übertragen, die sich seit der letzten Testmigration geändert haben: neue Bestellungen, neue Kunden, geänderte Bestände. So bleibt der Zeitraum, in dem der Shop eingefroren ist, so kurz wie möglich. Umgestellt wird zu einer verkehrsarmen Zeit, mit Datensicherung und definiertem Rückfallplan.
Absicherung nach dem Go-Live
Weiterleitungen, Indexierung, Tracking, Feed und Bestellungen werden in den ersten Wochen eng überwacht, mit arboro.PULSE ab dem ersten Tag.
Betrieb und Ausbau
Auf Wunsch verantwortet dasselbe Team Ihren Shop auch danach, über den Shop-Support im passenden SLA.
Ihr Shopware-5-Shop läuft weiter, bis der neue sicher steht.
Auf Wunsch verantworten wir ihn in der Zwischenzeit, damit kein Loch zwischen alter und neuer Agentur entsteht.
Was eine Shopware-5-Migration kostet.
Die Migrationskosten hängen fast nie von der Zahl der Produkte ab. Ein Shop mit 50.000 einfachen Artikeln ist oft einfacher zu migrieren als einer mit 500 Artikeln und komplexer B2B-Logik. Kosten entstehen durch individuelles Design, Sonderlogik in Plugins, die Anbindung an Warenwirtschaft und Marktplätze und die Zahl der Schnittstellen.
Richtwerte.
| Projektgröße | Shopware 6 | Shopify |
|---|---|---|
| Klein: Standard-Theme, Grundkonfiguration, wenige Schnittstellen | 15.000 bis 40.000 € | 10.000 bis 30.000 € |
| Mittel: individuelles Design, ERP, Marktplatz, komplexere Prozesse | 40.000 bis 80.000 € | 30.000 bis 65.000 € |
| Groß: Individualentwicklung, mehrere Schnittstellen, B2B, Multi-Channel | 80.000 bis über 200.000 € | 65.000 bis über 150.000 € |
Shopware 6
- Klein: Standard-Theme, Grundkonfiguration, wenige Schnittstellen
- 15.000 bis 40.000 €
- Mittel: individuelles Design, ERP, Marktplatz, komplexere Prozesse
- 40.000 bis 80.000 €
- Groß: Individualentwicklung, mehrere Schnittstellen, B2B, Multi-Channel
- 80.000 bis über 200.000 €
Shopify
- Klein: Standard-Theme, Grundkonfiguration, wenige Schnittstellen
- 10.000 bis 30.000 €
- Mittel: individuelles Design, ERP, Marktplatz, komplexere Prozesse
- 30.000 bis 65.000 €
- Groß: Individualentwicklung, mehrere Schnittstellen, B2B, Multi-Channel
- 65.000 bis über 150.000 €
Richtwerte netto, DACH-Marktpreise 2026
Shopify ist in der Migration meist günstiger. Ob es das auch im Betrieb bleibt, hängt von Shopify-Plan, App-Kosten, Transaktionsgebühren und dem Aufwand für technisches SEO ab. Die Rechnung über fünf Jahre entscheidet, nicht der Projektpreis. Wie groß der Unterschied werden kann, zeigt unser Folgekosten-Rechner.
Gehört immer dazu.
Einrichtung der neuen Plattform
Datenmigration: Produkte, Kategorien, Kunden, Bestellhistorie
Theme, Standard oder individuell
Ersatz der wichtigsten Plugins durch Standard, Erweiterung oder App
Zahlung, Versand und Steuern
Weiterleitungskonzept, Tests und Go-Live
Kommt häufig dazu.
Anbindung an ERP und Warenwirtschaft
Marktplätze wie Amazon, eBay oder Otto
Individuelles UX- und Designkonzept
Eigene Plugins oder Custom Apps
B2B-Prozesse und kundenspezifische Logik
Mehrere Shops und Internationalisierung
Schulung Ihres Teams
Wie wir abrechnen.
| Festpreis | Nach Aufwand | |
|---|---|---|
| Passend für | Migrationen mit klar beschriebenem Umfang | Projekte, die sich schrittweise entwickeln |
| Grundlage | Konzept mit festgelegtem Funktionsumfang | 150 € pro Stunde zzgl. MwSt., minutengenau abgerechnet |
| Ihr Vorteil | Planbares Budget | Sie zahlen nur, was anfällt |
| Transparenz | Änderungen am Umfang vorab mit Kosteneinschätzung | Tätigkeitsnachweis je Aufgabe und Teammitglied |
Festpreis
- Passend für
- Migrationen mit klar beschriebenem Umfang
- Grundlage
- Konzept mit festgelegtem Funktionsumfang
- Ihr Vorteil
- Planbares Budget
- Transparenz
- Änderungen am Umfang vorab mit Kosteneinschätzung
Nach Aufwand
- Passend für
- Projekte, die sich schrittweise entwickeln
- Grundlage
- 150 € pro Stunde zzgl. MwSt., minutengenau abgerechnet
- Ihr Vorteil
- Sie zahlen nur, was anfällt
- Transparenz
- Tätigkeitsnachweis je Aufgabe und Teammitglied
Für alle Gewerke gilt derselbe Stundensatz, ohne Aufschläge für Projektleitung oder Architektur, auch für SEO und Tracking in der Migration.
Warum ein Pauschalpreis ohne Analyse ein Warnsignal ist
Wer Ihnen ohne Blick in Plugins, Freitextfelder und Schnittstellen einen Festpreis nennt, hat entweder großzügig Puffer eingerechnet oder sich verkalkuliert. Im zweiten Fall wird die Zusammenarbeit unangenehm: Jede Anforderung kostet plötzlich extra, Termine rutschen. Am Ende zahlen Sie doppelt, einmal in Geld und einmal in Nerven.
Vorliegende Angebote prüfen lassen
Sie haben bereits Migrationsangebote? Schicken Sie sie an z.artmagic@arboro.de. Sie erfahren kostenlos und vertraulich, was fehlt, wo Folgekosten versteckt sind und ob der Preis realistisch ist. Auch wenn das Angebot gut ist, sagen wir Ihnen das.
Förderung prüfen
Viele Digitalisierungsprojekte im Mittelstand sind förderfähig. Ob das für Ihre Migration gilt, prüft Zoran Artmagic als zertifizierter Berater für öffentliche Fördermittel vor dem Projektstart. Wichtig: Gefördert wird in der Regel nur, was vor der Beauftragung beantragt wurde.
Angebote zur kostenlosen Prüfung: z.artmagic@arboro.de · Ob Ihre Migration förderfähig ist: Fördermittelberatung
Die teuersten Fehler sehen am Anfang vernünftig aus.
Kein Händler entscheidet sich bewusst für eine schlechte Migration. Die teuren Fehler entstehen aus Entscheidungen, die im Moment sinnvoll wirken: Zeit sparen, Budget schonen, erst einmal live gehen. Wir kennen diese Muster aus eigenen Projekten und aus Relaunches, die wir für andere Agenturen begleitet haben. Manches davon haben wir früher selbst anders gemacht, als wir es heute tun würden.
Was daraus wird: Kategoriebaum, URL-Logik und Plugin-Verflechtungen wandern mitsamt allen Altlasten mit. Einige Monate nach dem Go-Live steht dann eine zweite Optimierungsrunde an, die man sich hätte sparen können.
Was wir stattdessen tun: Daten migrieren, Strukturen neu denken. Datenmigration und Strukturmigration sind zwei verschiedene Dinge.
Was daraus wird: Im Projekt zeigt sich, dass Preislogik, Varianten oder ERP-Tiefe nicht zur Plattform passen. Es folgen Workarounds und im schlimmsten Fall eine zweite Migration, die Budget, Zeit und die Kraft Ihres Teams ein zweites Mal bindet.
Was wir stattdessen tun: Zuerst ein Anforderungskatalog mit Blick auf die nächsten fünf Jahre, dann die Plattform.
Was daraus wird: Vergessene Weiterleitungen, gebrochenes Hreflang, weggebrochene strukturierte Daten. Danach Monate, in denen Sie verlorenen organischen Traffic mit Werbebudget ausgleichen.
Was wir stattdessen tun: SEO ist ab der Konzeption im Projekt, mit eigener Verantwortlichkeit und Prüfprotokoll.
Was daraus wird: Monate manueller Datenpflege, falsche Bestände, falsche Lieferungen. Die nachträgliche Anbindung wird teurer als geplant.
Was wir stattdessen tun: Die ERP-Anbindung gehört in die Plattformentscheidung. Bei Shopify rechnen wir die API-Limits mit Ihren echten Datenmengen durch.
Was daraus wird: Sonderlogik landet direkt im Theme statt in updatefähigen Erweiterungen. Jedes spätere Update wird zum Projekt.
Was wir stattdessen tun: Individuelle Funktionen bauen wir als eigene Erweiterungen, damit der neue Shop auch nach dem fünften Update planbar bleibt.
Die Plattformentscheidung ist eine Fünf-Jahres-Entscheidung, keine Fünf-Wochen-Entscheidung.
Eine fundierte Analyse vor dem Start kostet einen Bruchteil dessen, was eine Korrektur nach dem Go-Live kostet.
Bis dahin: Shopware 5 sicher betreiben.
Eine gute Migration braucht Vorlauf. Ihr Shopware-5-Shop muss in dieser Zeit sicher laufen und Umsatz machen.
Die Sicherheitsupdates kommen von safefive, Plugin-Anpassungen und Weiterentwicklung übernimmt unser Team. arboro.PULSE überwacht auch Shopware-5-Shops und erkennt leise Fehler wie abbrechende Zahlungsarten, abgelehnte Produkte im Feed oder ausfallendes Tracking, bevor sie Umsatz kosten.
Ihr Vorteil: Wer Ihren Shopware-5-Shop im Alltag verantwortet, kennt seine Sonderfälle. Dieses Wissen fließt später in die Migration ein, statt in einer Übergabe verloren zu gehen.
)
Noch nicht bereit für ein Gespräch?
Dann nehmen Sie zuerst die Entscheidungshilfe mit, kostenlos und mit allen Zahlen. Der Praxis-Report „Shopware 5: Shopware 6 oder Shopify?“ umfasst 41 Seiten:
Migrationskosten für Shopware 6 und Shopify nach Projektgröße
Lizenz-, Hosting- und App-Kosten beider Systeme
Betriebskosten in drei Umsatz-Szenarien
SEO-, SEA- und GEO-Mehraufwand als versteckter Kostenfaktor
Direktvergleich über 35 Kriterien
Die fünf teuersten Fehler bei Shopware-5-Migrationen
Entscheidungsmatrix: welches System zu welchem Geschäftsmodell passt
Migration von Menschen, die beide Seiten kennen.
Partner für Shopware und Shopify
Shopware Gold Partner seit 2009, mit Shopware seit Version 2. Shopify Partner seit 2019. Migriert haben wir von Shopware zu Shopify, von Shopify zu Shopware und von Systemen wie Magento oder OXID auf beide Plattformen.
Entwicklung, SEO, SEA und Tracking am selben Tisch
Bei einer Migration greifen Code, Rankings, Kampagnen und Messung ineinander. Sie müssen nicht drei Dienstleister koordinieren, die jeweils nur ihren Teil prüfen.
Verantwortung, die nicht am Go-Live endet
Die meisten Shops, die wir migrieren, verantworten wir auch danach. Jede Abkürzung in der Migration würden wir also später selbst bezahlen.
Abgesichert und geprüft
ISO-9001-zertifiziertes Qualitätsmanagement, IT-Haftpflicht- und Cyberversicherung, Entwicklung nur auf Staging mit Versionsverwaltung und Code-Review.
Ihr Shop gehört Ihnen
Sie erhalten die Nutzungsrechte an allem, was wir für Ihren Shop entwickeln. Hosting und Lizenzen laufen auf Ihren Namen. Repository und Dokumentation bekommen Sie jederzeit vollständig.
)
Ein Wort von Zoran Artmagic.
„Ich arbeite mit Shopware seit Version 2 und habe in 17 Jahren viele Migrationen gesehen, eigene und fremde. Die schlechten hatten selten ein technisches Problem. Sie hatten ein Entscheidungsproblem: Die Plattform wurde gewählt, bevor jemand die Anforderungen aufgeschrieben hatte. Deshalb fangen wir bei Ihrem Geschäftsmodell an und nicht bei unserem Angebot.“
Zoran Artmagic
Geschäftsführer arboro GmbH
Wer Ihre Migration verantwortet.
)
Florian Gronau
Head of Development / Prokurist
)
Christopher Wagner
Senior Software Engineer / Technical Lead
)
Dirk Persky
Head of Shop-Support
)
Alexandra Kuhn-Spannbauer
Senior E-Commerce Projektmanagerin
)
Susi Streitberger
Senior Frontend Entwicklerin
)
Dominic Schmassmann
Senior Full-Stack Entwickler
)
Patrizia Hammann
Senior Full-Stack Entwicklerin
)
Karl-Heinz Harris
Senior Backend Entwickler
Shops, die wir gebaut, migriert und weiterentwickelt haben.
rct-online.de
Rct-online.de
Zahlreiche Innovationen für Reichelt Chemietechnik B2B: arboro verbindet Analyse, SEO-Strategie und das RCT-Magazin als starkes Fachmedium und SEO-Faktor.drogerieshop24.ch
Drogerieshop24.ch
Wie Drogerieshop24 gemeinsam mit arboro die Kategoriestruktur neu geordnet, die Eigenmarke Abderhalden klarer positioniert und die Sichtbarkeit deutlich gesteigert hatmeinhausshop.de
MeinHausShop.de
Wie MeinHausShop gemeinsam mit arboro seit Jahren kontinuierlich wächst – durch Shopware-Optimierung, nachhaltige SEO-Strategien, SEA und technische Weiterentwicklung.rekubik.de
REKUBIK.de
Wie REKUBIK mit Shopware-Updates, individueller Entwicklung, SEO und SEA gemeinsam mit arboro seine Sichtbarkeit steigert und Kunden ein deutlich verbessertes Einkaufserlebnis bietet.
Für wen wir passen.
Für Hersteller und Händler, deren Shopware-5-Shop ein geschäftskritischer Umsatzkanal ist, im B2C, B2B oder D2C. Für Geschäftsführer und Shopverantwortliche, die eine Plattformentscheidung mit vollständigen Zahlen treffen wollen und einen Partner suchen, der nach dem Go-Live nicht verschwindet.
Für wen wir nicht passen.
Wenn Ihr Shop auf ein anderes System als Shopware 6 oder Shopify umziehen soll. Wenn allein der niedrigste Migrationspreis zählt. Und wenn die Plattform schon feststeht und niemand mehr fragen soll, ob sie passt.
Häufige Fragen zur Shopware-5-Migration.
Nein. Seit dem 31. Juli 2024 liefert Shopware keine Updates mehr für Shopware 5, ein gepflegter Shop läuft deshalb aber nicht von heute auf morgen schlechter.
Mit dem kostenpflichtigen Long-Term-Support von safefive und einer Agentur, die Shopware 5 beherrscht, lässt sich der Betrieb überbrücken. Wann eine Migration wirtschaftlich sinnvoll ist, hängt von Plugins, Schnittstellen und Ihren Wachstumsplänen ab.
Nein. Shopware 6 ist ein komplett neu entwickeltes System mit anderer Architektur, anderem Template-System (Twig statt Smarty) und eigenen Erweiterungen.
Daten und SEO-URLs lassen sich mit dem offiziellen Migrationsassistenten übertragen, SEO-Einstellungen müssen anschließend geprüft und teilweise neu konfiguriert werden. Design, Einkaufswelten und Plugins werden neu aufgebaut. Technisch ist der Wechsel deshalb näher an einem Plattformwechsel als an einem Update.
Das entscheidet Ihr Geschäftsmodell, nicht das System.
Shopware 6 ist stark bei sehr individueller Geschäftslogik, komplexen Preis- und Freigabeprozessen, tiefer ERP-Anbindung, mehr als drei Optionsarten pro Produkt und mehreren Shops aus einem Datenbestand. Shopify passt, wenn schneller Start, schlanker Betrieb ohne eigene Infrastruktur, internationaler Verkauf oder ein Kassensystem für Ladengeschäfte im Vordergrund stehen. Ein Briefing mit erster Empfehlung bekommen Sie mit dem Entscheidungsrechner auf dieser Seite.
Ja, und deutlich mehr als noch vor einigen Jahren.
Firmenkonten, eigene Kataloge, Nettopreise, Zahlungsziele und Self-Service-Bestellungen gibt es inzwischen auch unterhalb von Shopify Plus, Plus bietet zusätzliche Konfigurationsmöglichkeiten. Bei sehr individuellen Preisstrukturen, mehrstufigen Freigabeketten oder tiefer B2B-Sonderlogik prüfen wir, welcher Shopify-Plan und welche Erweiterungen nötig wären und ob Shopware 6 dafür die wirtschaftlichere Grundlage ist.
Entscheidend sind Design, Sonderlogik, Schnittstellen und B2B-Anforderungen, kaum die Zahl der Produkte.
Als Richtwert (netto, DACH-Marktpreise 2026): Auf Shopware 6 kosten kleine Projekte 15.000 bis 40.000 €, mittlere 40.000 bis 80.000 €, große 80.000 bis über 200.000 €. Auf Shopify kosten kleine Projekte 10.000 bis 30.000 €, mittlere 30.000 bis 65.000 €, große 65.000 bis über 150.000 €.
Nach der Analyse erhalten Sie ein Angebot als Festpreis oder nach Aufwand zum einheitlichen Stundensatz von 150 € zzgl. MwSt.
In der Praxis dauern Shopware-5-Migrationen bei arboro meist zwei bis sechs Monate.
Wo Ihr Projekt in dieser Spanne liegt, hängt von Funktionsumfang, Schnittstellen, Datenqualität und Design ab und lässt sich seriös erst nach der technischen Prüfung sagen. Mit dem Konzept erhalten Sie einen verbindlichen Zeitplan, auf der Staging-Umgebung sehen Sie jederzeit den Stand.
Jede Migration ist ein Risiko für die Sichtbarkeit, das sich mit der richtigen Vorbereitung beherrschen lässt.
Beim Weg auf Shopware 6 lassen sich SEO-URLs übernehmen, SEO-Einstellungen müssen aber geprüft und teilweise neu konfiguriert werden. Beim Wechsel zu Shopify ändern sich viele URLs durch die festen Pfade. In beiden Fällen gilt: Bestandsaufnahme der URLs, die heute Umsatz bringen, Weiterleitung jeder geänderten relevanten URL auf ein passendes Ziel, Prüfung auf Staging und enge Überwachung nach dem Go-Live. Bei arboro ist das SEO-Team dafür ab der Konzeption im Projekt.
Bei einer Migration auf Shopware 6 in der Regel ja, weil Shopware 6 die Passwörter aus Shopware 5 erkennt.
Bei Shopify lassen sich Passwörter aus einem anderen Shop nicht importieren, Ihre Kunden legen ein neues Passwort an. Das planen wir mit einer vorbereiteten Kundenkommunikation ein, damit daraus kein Kaufabbruch wird.
Ja, auf beide Systeme, mit Unterschieden im Weg.
Bestellhistorie und Kundendaten lassen sich auf beide Systeme übertragen. Bewertungen kommen auf Shopware 6 über den Migrationsassistenten mit, auf Shopify über den Import in eine Bewertungs-App. Newsletter-Empfänger werden übernommen, die Einwilligungsnachweise sichern wir mit, damit die Anmeldung auch nach dem Umzug nachweisbar bleibt.
Shopware-5-Plugins laufen weder in Shopware 6 noch in Shopify.
Jedes Plugin wird neu bewertet: Ist die Funktion im neuen System Standard, gibt es eine Erweiterung oder App, oder braucht es eine Eigenentwicklung? Viele Plugins fallen dabei ersatzlos weg. Gekaufte Lizenzen lassen sich beim Weg auf Shopware 6 teilweise übertragen, wenn der Hersteller eine Shopware-6-Version anbietet.
Nur kurz: Der neue Shop entsteht parallel, der alte läuft weiter.
Am Go-Live-Tag übertragen wir per Delta-Migration nur noch die Daten, die sich seit der letzten Testmigration geändert haben. Der Zeitraum, in dem Bestellungen pausieren, bleibt dadurch kurz und liegt in einer verkehrsarmen Zeit. Für den Fall der Fälle gibt es einen definierten Rückfallplan.
Ab 1 Mio. € GMV innerhalb von 365 Tagen in der Regel ja.
Die Community Edition ist grundsätzlich kostenlos. Nach der Fair Usage Policy benötigt einen kostenpflichtigen Plan, wer mit seinem Shopware-Onlineshop mehr als 1 Mio. € GMV innerhalb von 365 Tagen erzielt und Shopware Account bzw. Extension Store nutzt. Rise startet aktuell bei 600 € im Monat. Seit dem 14. April 2026 erfolgt das GMV-Reporting ab Shopware 6.7.8 automatisiert.
Ja. Shopware 5 unterstützen wir vollumfänglich, inklusive individueller Plugin-Entwicklung, die Sicherheitsupdates kommen von safefive.
Das Team, das Ihren Shopware-5-Shop im Alltag kennt, plant später auch die Migration. Wie die Übernahme abläuft, beschreibt unsere Seite zum Agenturwechsel.
Ja, kostenlos und vertraulich.
Schicken Sie die Angebote an z.artmagic@arboro.de. Sie erfahren, welche Positionen fehlen, wo Folgekosten entstehen können und ob der Preis zum Umfang passt.
Ja. Wechsel laufen in beide Richtungen.
Manche Händler gehen von Shopware zu Shopify, weil sie keine eigene Infrastruktur mehr tragen wollen. Andere gehen von Shopify zu Shopware, weil Optionsarten, Checkout, Sonderlogik oder ERP-Tiefe an Grenzen stoßen. Die Vorgehensweise ist dieselbe: erst die Anforderungen, dann die Plattform.
Die Migration ist der beste Zeitpunkt dafür.
Saubere URL-Struktur, strukturierte Daten in JSON-LD, gepflegte Produktdaten, schnelle Ladezeiten und ein geprüfter Zugang für KI-Crawler planen wir von Anfang an mit. Ob Ihre Produkte in KI-Antworten empfohlen werden, hängt zusätzlich von Inhalten und Markenautorität ab. Wo Ihr Shop heute steht, zeigt der KI-Readiness-Check.
Welche Plattform trägt Ihr Geschäft die nächsten fünf Jahre?
Im Erstgespräch und in der anschließenden technischen Prüfung schauen wir gemeinsam auf Ihren Shopware-5-Shop, Ihre Systeme und Ihre Pläne. Danach wissen Sie, wie dringend eine Migration wirklich ist, welches System zu Ihrem Geschäftsmodell passt, was es realistisch kostet und wo die Risiken liegen.
Keine Standardpräsentation, sondern eine fundierte Einschätzung für Ihren Shop. Von Menschen, die Ihnen auch sagen, wenn eine Migration jetzt noch keinen Sinn ergibt. Die Entscheidung treffen Sie danach in Ruhe.
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